Mac OS Betriebssystem

2212 Wörter [ 41 Screenshots ] [ 27 Versionen ] [ 1 Weblinks ] - Aktualisiert: 2016-09-27 Seite erstellt: 2001-10-04 [SB]



Mac System Software

Mac OS Logo Mac OS von der Firma Apple hieß am Anfang "Mac System Software" und war zunächst ein speziell angepasstes Betriebssystem nur für 68K Motorola Prozessoren. Durch eigene Macintosh Hardware nimmt Mac OS eine Sonderrolle in den Desktop-Systemen ein. Die erste Version hieß System 1 und erschien 1984 gebündelt mit dem Mac. Der klassische Desktop ist als Single-User System entworfen und verbirgt fast vollständig den vollen Pfad zu Dateien und Verzeichnissen. Die grafische Darstellung ist auf das wesentliche reduziert. Insgesamt ist die Oberfläche sehr einfach zu bedienen und verzichtet auf die Steuerung über die rechte Maustaste. Es wird keine Kommandozeile verwendet.

Ab System 3.0 wurde als Dateisystem HFS offiziell verwendet, welches nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. Mit dem System 5.0 konnten über den integrierten MultiFinder erstmals mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt werden. Das Betriebssystem wurde bis System 6.0 zum Großteil in Assembler sowie teilweise in Pascal programmiert und verwendete eine 24-bit Adressierung. Kooperatives Multi-Tasking konnte in System 6 optional aktiviert werden. System 7.0 unterstützte erstmals die 32-bit Adressierung. Damit kann das Betriebssystem mehr Arbeitsspeicher nutzen und leistungsfähigere Programme ermöglichen. Seit 1994 unterstützt System 7.5 erstmals die PowerPC Architektur und wird mit den folgenden Mac OS Versionen weiter auf diese Architektur optimiert. Mit der System Software 7.6 fand im Januar 1997 der Wechsel zum Namen Mac OS statt.

Die Optimierung des Betriebssystems auf die Hardware hat den Nachteil, dass die System Software nicht auf jedem Mac installiert werden kann. Die Kompatibilität von Anwendungen zu den Mac Systemen kann mit den Versionen ebenfalls abweichen.

2006 wurde MacOS X erstmalig öffentlich auf x86 Hardware präsentiert, Apple gestattet den Einsatz von Mac OS X nur auf speziellen intel-Macintosh Systemen. Laut Steve Jobs sind seit dem Jahr 2000 Mac OS X intern für Intel und PowerPC Prozessoren parallel entwickelt worden. Mit der Version Mac OS X 10.6.0 wird die Optimierung auf Intel-basierende Prozessoren weiter gesteigert, das neue Betriebssystem ist nicht mehr auf PowerPC Macintosh oder reinen 32-bit intel-Prozessoren einsetzbar. Dafür erhält der Anwender ein reines 64-bit Betriebssystem das für die Leistung auf Multiprozessoren optimiert ist. Selbst die Rechenleistung der GPU wird in speziellen Anwendungen genutzt.

Die Auswahl an Software ist auf die kreative Branche ausgerichtet und ermöglicht z.B. die professionelle Grafik-, Audio-, und Videobearbeitung. Office-Anwendungen wie MacWrite, Microsoft Office, OpenOffice und 3D-Spiele sind ebenfalls verfügbar. Die Auswahl an Browsern ist mit iCab, Microsoft Internet Explorer, Netscape, Opera und Mozilla Firefox groß. Im Bereich der Kompression von Dateien ist die Software StuffIt Standard.

System 6 (Mac OS)

Die Mac System Software 6 kam 1988 auf dem Markt. Es benötigt 1 MByte RAM und kann bis zu 8 MByte adressieren. Das Dateisystem kann Festplatten mit bis zu 2 GByte und 65,536 Dateien verwalten. Optional können mit dem MultiFinder Anwendungen im kooperativen Multitasking ausgeführt werden. Zur Textverarbeitung gibt es Programme wie WriteNow, MacWrite II und Microsoft Word 4.0.

System 7 (Mac OS)

MacOS 7 Screenshot Im Mai 1991 war erstmals das System 7 erhältlich. Ab 2 MByte RAM konnten Anwender das neue Betriebssystem benutzen, das sich optional unter Berücksichtigung der verwendeten Hardware und Anwendungen auf 32-bit umgestellt werden kann. Kooperatives Multitasking ist jetzt per Standard aktiviert, der adressierbare Arbeitsspeicher ist nicht mehr auf 8 MByte begrenzt. Zusätzlich steht erstmals virtueller Arbeitsspeicher zur Verfügung.

Neu ist auch die direkte Unterstützung von Netzwerken mit Dateiaustausch, AppleScript als Skriptsprache und die Darstellung von Farben. Sprechblasen geben dem Anwender Hilfe zur Verwendung der Bedienoberfläche. Mit Aliasen sind Symbol-Verknüpfungen zu Dateien möglich, unabhängig vom Speicherort lokal oder aus dem Netzwerk. Die TrueType Schriftarten sind auf eine beliebige Größe skalierbar.

Die System Software 7.5 erschien 1994 und benötigt mindestens 4 MByte RAM. Es lief sowohl auf 68k-Macs als auch auf PowerMacs. Im September 1996 brachte das Update System 7.5.5 alle bisher erhältlichen Fehlerbereinigungen, Open Transport 1.1.2, aktuelle Ethernet Treiber und Unterstützung für Datenträger von bis zu 4 GByte. Mit dem Release 7.6 änderte die Firma Apple 1997 den Namen für das Betriebssystem System Software in Mac OS. Am 31. Januar 1999 gab Apple die Mac System Software 7.5.3 als kostenlosen Download frei.

Mac OS 7.6 kann auf jeden Mac kompatiblen Computer installiert werden, der mindestens einen 68030 Prozessor enthält und 32-bit Adressierung unterstützt. Die 24-bit Adressierung wird nicht mehr unterstützt. Die Leistungsfähigkeit ist im Bereich des virtuellen Speicher und Speichermanagement verbessert. QuickTime in Version 2.5 bietet jetzt bessere Bildqualität und profitiert von mehreren Prozessoren.

Auf Systemen mit 68040 oder PowerPC Prozessoren können Partitionen von bis zu 2 TByte verwendet werden, Systeme mit 68030 Prozessoren sind weiterhin auf 4 GByte begrenzt. Die Überprüfung des Datenträger nach einem Systemabbruch benötigt nun bedeutend weniger Zeit.

Mac OS 8

Im Juli 1997 erschien Mac OS 8 von Apple. Als Mindestvoraussetzung sind 68040 oder PowerPC Prozessoren, 32 MByte Arbeitsspeicher und 120 Mbyte freier Festplattenspeicher angegeben. Die STRG-Taste dient zur Einblendung eines speziellen Kontext-Menü für verschiedene Aktionen. Der Finder in Version 8 arbeitet jetzt in mehreren Threads, das kopieren von Dateien unterbricht nun z.B. nicht mehr die Arbeit in einer anderen Anwendung. Die Startzeit des Betriebssystems und der Anwendungen ist verkürzt worden. Als Standard sind die Browser Microsoft Internet Explorer 3.0 und Netscape Navigator 3.0 enthalten. In einem TCP/IP Netzwerk kann auf freigegebene Dateien und Drucker zugegriffen werden.

Mit Mac OS 8.1 ist das Dateisystem HFS+ eingeflossen. Informationen auf dem Dateisystem werden jetzt effizienter abgespeichert und im Vergleich zu HFS weniger Speicherplatz verschwendet. Die Limitierung der Partitionsgröße richtet sich nach der verwendeten Hardware, die maximale Größe beträgt nun 2 TByte für alle Quadra und PowerMac Systeme. Das Dateisystem kann bis zu 2 Milliarden Dateien mit einer jeweiligen Dateigröße von bis zu 2 Gbyte verwalten. PC Exchange 2.2 erlaubt Anwendern das mounten von DOS und Windows Laufwerken auf dem Desktop. Zu den unterstützten Dateisystemen gehören FAT12, FAT16, FAT32 und VFAT.

Mac OS 8.5 optimiert weiter die Stabilität und Geschwindigkeit des Betriebssystems, erstmals enthalten ist der Suchassistent Sherlock für die Volltextsuche in lokalen Dateien und im Internet. Mac Systeme mit 68k Prozessoren sind zu dieser Version nicht mehr kompatibel. Der Datendurchsatz in Ethernet-Netzwerken ist gesteigert worden, AppleScript ist nun bis zu 5x schneller als die vorherige Version. Die Grafikdarstellung läuft durch neue QuickDraw-Routinen beschleunigt ab. Das Kopieren von Dateien ist schneller geworden und der Datendurchsatz der Festplatte gesteigert. Ein Tool für die Systempflege erkennt und behebt automatisch Fehler auf dem Dateisystem. Der "Apple System Profiler" erstellt umfassende Berichte zur verwendeten Hard- und Software.

Folgende Anwendungen sind in aktueller Version enthalten: Finder 8.5, QuickTime Pro 3, Open Transport 2, Internet Explorer 4.01, Outlook Express 4.01, Netscape Navigator 4.0.5, Mac OS Runtime for Java 2.0 und File Exchange 3.

Mac OS 8.6 setzt 250 Mbyte freien Speicherplatz und 24 MByte RAM voraus. Es ist ein neuer Kernel enthalten, der die Leistungsfähigkeit erhöht und Unterstützung für den PowerPC G4 Prozessor ergänzt. Die Fähigkeit von Multitasking und Multiprocessing ist weiter optimiert worden und um neue Funktionen ergänzt.
UDF 1.5.2 erlaubt das Lesen und Speichern von Daten auf DVD-RAM sowie Lesen von DVD-ROM Medien.

Mac OS 9

MacOS 9 Screenshot Das Betriebssystem Mac OS 9 ist unter dem Namen Sonata entwickelt worden und kam am 23. Oktober 1999 heraus. Für die Installation sind 32 MByte RAM mit virtuellem Speicher und ein PowerPC 601 Prozessor oder höher vorausgesetzt. Für Modelle mit G3 Prozessor werden für optimale Leistung mindestens 64 MByte RAM empfohlen. Es werden die ersten G4 und iMac Systeme bis Sommer 2000 unterstützt. Der freie Festplattenspeicher sollte 150 bis 400 MByte je nach Installationsart betragen.

Es sind 50 neue Funktionen im Vergleich zur Vorversion hinzu gekommen. Dazu zählt die Unterstützung für mehrere Anwender mit Passwort- und Zugriffsverwaltung für Dateien und Einstellungen. Der Login ist auch über die Authentifizierung per Stimme möglich. Dateien können verschlüsselt abgelegt werden. Das Betriebssystem kann sich über das Internet automatisch aktualisieren. Mit einem Master-Passwort lassen sich alle persönlichen Passwörter sichern. Die integrierte Suchmaschine Sherlock 2 ist um eine Sprachauswahl und Suchvorlagen erweitert. Für neue Anwendungen ist die erste Version der Programmierschnittstelle "Carbon" enthalten.

Folgende Anwendungen sind in aktueller Version enthalten: Finder 9.0, Mac OS Runtime for Java 2.1.4, Apple Data Security 2.0 und Open Transport 2.5.

Mac OS X

MacOS Screenshot Verschiedene Technologien wie der Mach Kernel, NEXTSTEP und Hilfsprogramme von NetBSD und FreeBSD fanden Einfluss in Mac OS X um die bisherige Apple Technologie mit Unix-Eigenschaften zu vereinen. Der verwendete monolithische Kernel heißt Darwin, ist OpenSource und lässt sich auch auf normalen x86 Computern separat einsetzen. Mac OS X arbeitet mit präemptiven Multi-Tasking und hat eine neue Aqua Oberfläche. Der klassischen Desktop kann mit Mac OS 9.1 weiter verwendet werden.

Mac OS X 10.0 kam im März 2001 heraus. Für die Installation sind 128 MByte RAM (256 MByte RAM ab Mac OS X 10.3.9) und 1,5 GByte Festplattenspeicher (3.0 GByte ab Mac OS X 10.2) vorausgesetzt. Mac OS X 10.5 setzt 512 MByte RAM und 9 GByte Festplattenspeicher voraus.

- 32-Bit oder 64-Bit Verarbeitungsbreite
- SMP mit bis zu 32 CPUs
- PowerPC G3, G4 oder G5
- POSIX kompatibel
- Dateisystem HFS+

Anwendungsgebiet
- Digitale Fotografie
- 2-D und 3-D Animationen
- Videobearbeitung, Streaming
- Musikbearbeitung
- Plattform für DTP, Webdesign
- Büroanwendungen

Strukturinformationen
- unterstützt Quicktime/VR
- monolithischer Kernel (XNU)
- Read/Write FAT, FAT32, ISO9660, UDF
- ausgereiften TCP/IP- Stack
- grafische Benutzerinteraktion mit dem Finder
- grafische Darstellung durch Quickdraw
- zentrale Passwort Verwaltung (Keychain)

In Version Mac OS X 10.1 wurden erhebliche Performance- und Komfort-Verbesserungen vorgenommen. Die Oberfläche reagiert so nun zügiger bei der Benutzer-Interaktion, der Systemstart wurde beschleunigt und die OpenGL Leistung erheblich gesteigert.

Die Version Mac OS X 10.3 besitzt nun eine Benutzeroberfläche im Metallic-Schema sowie den weiter verbesserten Finder. Die Bedienung sowie der Netzwerkzugriff in heterogenen Netzen wurde weiter vereinfacht. Dateien können mit Etiketten versehen werden, das Kompressionsformat ZIP wird jetzt direkt unterstützt. Im Oktober 2004 wurden 12 Mio. MacOS X Anwender gezählt.

Mac OS X 10.4 bringt laut Apple mehr als 200 neue Features mit. Dazu gehören die schnelle betriebssystemweite und indexbasierende Suchfunktion namens Spotlight, das Dashboard für den Zugriff auf kleine Hilfsprogramme (Widgets), der Automator zur vereinfachten Zusammenstellung von AppleScripts für die Automatisierung von Aufgaben. Der Webbrowsers Safari ist in Version 2.0 mit RSS-Unterstützung enthalten, die QuickTime Software wurde auf Version 7 mit dem H.264 Video Codec aktualisiert. Eine weitere Neuheit ist die Auslieferung auf einem DVD-Medium, eine Installation von CD-ROM ist nicht mehr möglich.

Erstmals gibt es seit dem 10. Januar 2006 mit Mac OS X 10.4.4 neben der PowerPC Version eine für Intel-basierende Macs. Am 6. Juni 2005 hatte Steve Jobs auf der WWDC den Wechsel zu Intel Prozessoren angekündigt. Als weiteres Detail wurde bekannt, dass Apple seit dem Jahr 2000 Mac OS X intern auch für die Intel-Platform entwickelt hatte.

Am 26.10.2007 brachte Apple den Nachfolger MacOS X 10.5, Leopard heraus. Mit mehr als 300 Neuerungen bietet MacOS dem Anwender mit virtuellen Desktops, einer schnellen Dateivorschau und Dock in 3D-Optik eine angepasste Benutzeroberfläche. Der Finder wurde ebenfalls überarbeitet, die Erweiterung "Boot Camp" 2.0 zur Installation von Windows XP oder Windows Vista auf Intel-Macs ist nun offizieller Bestandteil. Als Dateisystem ist ZFS optional verwendbar. Zum Surfen im Internet ist der Apple Safari Webbrowser in Version 3 enthalten. Backups lassen sich auf einfache Weise mit "Time Machine" anlegen, verwalten und wiederherstellen. Time Machine erstellt automatisch jede Stunde am Tag ein Dateibackup und hält für jeden Tag eines kompletten Monat die Snapshots vor. Verlorene Dateien sind so über die Darstellung einer dynamischen Zeitlinie mit den Snapshots leicht wiederherstellbar. Die Sicherheit wird durch 11 Erweiterungen des Betriebssystem und der Anwendungen verbessert. Dazu zählen die Verwendung von ASLR (Address Space Layout Randomization), Sandboxing für Anwendungen, Programm basierende Firewall und signierte Anwendungen.
Die Open Group zertifizierte MacOS X 10.5 im November 2007 nach dem Standard UNIX 03. Damit ist MacOS X das erste freie BSD-Derivat das somit offiziell den Namen Unix tragen darf. Die Zertifizierung stellt sicher das UNIX Standard eingehalten werden um Unix Anwendungen leicht zu portieren.
Apple stellte am 15. November 2007 das fehlerbereinigende Update Mac OS X 10.5.1 den Anwendern zur Verfügung. Es enthält generelle Bugfixes für das Betriebssystem für verbesserte Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit. Am 24. Januar 2008 erschien Mac OS X 10.5.2 mit 125 Bugfixes und kleineren Optimierungen.

Mac OS X 10.6 setzt einen Mac Computer mit Intel Core 2 Duo Prozessor mit mindestens 1 GByte Arbeitsspeicher und 5 Gbyte freien Speicherplatz voraus. Dieses Betriebssystem gibt es nicht mehr als PowerPC Ausführung. Apple legte bei der Entwicklung den Schwerpunkt auf Performance und Stabilität. Es unterstützt bis zu 16 TByte Arbeitsspeicher, ist optimiert für Multi-Core-Prozessoren und ist ein reines 64-Bit Betriebssystem. Mit der Technologie OpenCL kann in speziellen Anwendungen der Grafikprozessor Berechnungen beschleunigen.

Apple hat macOS 10.12 am 20. September 2016 als kostenloses Update veröffentlicht. Das neue Betriebssystem bringt den persönlichen Assistenten Siri nun auch auf den Desktop Computer. Das Auto Unlock Feature kann nun auch mit der Apple Watch genutzt werden um den Computer automatisch zu entsperren. Die Speicherverwaltung wurde optimiert um z.B. den lokalen Speicherplatz einfach zu vergrößern indem doppelte und überflüssige Dateien gelöscht werden. Die universelle Zwischenablage erlaubt das Kopieren und Einfügen von Bildern, Videos und Text zwischen allen unterstützten Geräten. Neben dem HFS+ Dateisystem ist jetzt die Verwendung des neuen Dateisystem Apple File System (APFS) als Entwicklervorschau für Datenpartitionen möglich. Besonderheiten von APFS sind z.B. die native Verschlüsselung, Optimierung für Flash/SSD Speicherlaufwerke und das Apple Software-Ökosystem. Es ist geplant dass APFS das neue Standarddateisystem für alle Apple Produkte im Jahr 2017 wird.



Screenshots

Mac OS Betriebssystem Screenshot 1Mac OS Betriebssystem Screenshot 2Mac OS Betriebssystem Screenshot 3Mac OS Betriebssystem Screenshot 4
System 1.0 DesktopSystem 2.0 DesktopSystem 3.0 DesktopSystem 6, Macintosh Finder
Mac OS Betriebssystem Screenshot 5Mac OS Betriebssystem Screenshot 6Mac OS Betriebssystem Screenshot 7Mac OS Betriebssystem Screenshot 8
System 6, SystemordnerSystem 6, SystemsteuerungSystem 6, Datei suchenSystem 6, Apple Menü und Scrapbook
Mac OS Betriebssystem Screenshot 9Mac OS Betriebssystem Screenshot 10Mac OS Betriebssystem Screenshot 11Mac OS Betriebssystem Screenshot 12
System 7.5.3, DesktopSystem 7.5.3, Apple Menü mit SystemsteuerungSystem 7.5.3, Systemordner und InfoSystem 7.5.3, Datei Menü und Systemordner
Mac OS Betriebssystem Screenshot 13Mac OS Betriebssystem Screenshot 14Mac OS Betriebssystem Screenshot 15Mac OS Betriebssystem Screenshot 16
System 7.5.3, Hilfe mit SprechblasenSystem 7.5.3, Datei suchenMac OS 7.6.1, System wird gestartetMac OS 7.6.1, Desktop und Systemordner
Mac OS Betriebssystem Screenshot 17Mac OS Betriebssystem Screenshot 18Mac OS Betriebssystem Screenshot 19Mac OS Betriebssystem Screenshot 20
Mac OS 9, System wird gestartetMac OS 9, Desktop und VersionMac OS 9, iCab InternetbrowserMac OS 9, Apple Menü mit Systemordner
Mac OS Betriebssystem Screenshot 21Mac OS Betriebssystem Screenshot 22Mac OS Betriebssystem Screenshot 23Mac OS Betriebssystem Screenshot 24
Mac OS 9, SystemsteuerungMac OS 9, SystempartitionMac OS 9, Sherlock 2Mac OS 9, Kontext-Menü und Alias
Mac OS Betriebssystem Screenshot 25Mac OS Betriebssystem Screenshot 26Mac OS Betriebssystem Screenshot 27Mac OS Betriebssystem Screenshot 28
Desktop von Mac OS 8.1Desktop von Mac OS 10Mac OS 10.3 - BootlogoMac OS 10.3 - Installations- bildschirm
Mac OS Betriebssystem Screenshot 29Mac OS Betriebssystem Screenshot 30Mac OS Betriebssystem Screenshot 31Mac OS Betriebssystem Screenshot 32
SprachauswahlMAC OS X InstallerLaufwerk für InstallationProfile für Installation
Mac OS Betriebssystem Screenshot 33Mac OS Betriebssystem Screenshot 34Mac OS Betriebssystem Screenshot 35Mac OS Betriebssystem Screenshot 36
Boot Bildschirm von Mac OS XDesktop mit Benutzer VerzeichnisVersions- informationenSystem- einstellungen
Mac OS Betriebssystem Screenshot 37Mac OS Betriebssystem Screenshot 38Mac OS Betriebssystem Screenshot 39Mac OS Betriebssystem Screenshot 40
Safari Internet BrowserSoftware UpdateProgramm VerzeichnisUnix bash Kommandozeile
Mac OS Betriebssystem Screenshot 41
Internet Explorer 5.2 für Mac

Versionen

Datum - Version
1984 - System 0.85, 216 kbyte groß, erstmals MFS Dateisystem
1985 - System 2.0, Updates und Verbesserungen wie Finder und Menü
1986 - System 3.0, Optimierungen enthalten, erstmals HFS Dateisystem
1987 - System 4.0, Bugfixed
1987 - System 4.1, Verbesserung des Finders (HDD >32 MByte Support)
1988 - System 6, 32-Bit Color, Quickdraw Support, Serial port Treiberunterstützung, Truetype Schriftart
1990 - System 7, 32-Bit Speicher Adressierung auf unterstützter Hardware, erstmals Virtueller Speicher, Oberflächen Update
1994 - System 7.5
1997 - Mac OS 7.6
1997 - Mac OS 8.0
1998 - Mac OS 8.1, 32-Bit, Dateisystem HFS+, nur beschränkter Speicherschutz, USB&Firewire auf unterstützter Hardware
1998 - Mac OS 8.5.1, Sherlock sucht Dateien auf Festplatte und im Internet, Intranet Updates
1999 - Mac OS 8.6, Multiprozessor fähig
1999 Okt. - Mac OS 9 (Sonata), Sherlock 2 Dateigrößen bis 2 Tbyte, Benutzerprofile (Multiple Users)
2001 - Mac OS 9.1
1999 - Mac OS X Server, Mach- Kernel 2.5 (Unix-Verwandt Microkernel) höhere Leistungsfähigkeit und Stabilität
1999 März - Mac OS X Server 1.0
2000 - Mac OS X Server 1.2.3
2001 März - Mac OS X 10.0 (Cheetah)
2001 Sept. - Mac OS X 10.1 (Puma), Leistungsverbesserung, Oberfläche wurde verbessert
2002 Aug. - Mac OS X 10.2 (Jaguar), neue Anwendungen und Technologie enthalten
2003 Okt. - Mac OS X 10.3 (Panther), neue Features für gesteigerte Produktivität und Sicherheit, Mac OS X Server 10.3
2005 April - Mac OS X 10.4 (Tiger), neue Technologie, Mac OS X Server 10.4
2006 Jan. - Mac OS X 10.4.4, erstmals als Intel-basierende Version
2007 Okt. - Mac OS X 10.5 (Leopard)
2009 Sept. - Mac OS X 10.6 (Snow Leopard), nur für x86-64 Bit Intel Dualcore
2016 Sept. - macOS 10.12 (Sierra) veröffentlicht, Vorstellung des Apple File System (APFS)

Weblinks

[ apple ]